FEUERFABRIK
KEIN LABEL.
EIN KOLLEKTIV.
Feuerfabrik ist ein Hip-Hop-Kollektiv. Keine Firma, kein Label, kein Management-Konstrukt. Ein Haufen Leute, die seit Jahren Hip Hop machen – gemeinsam, miteinander und jeder auf seine Art. Weil sie es können, weil sie es wollen und weil sie wahrscheinlich sowieso nicht mehr damit aufhören.
Die Wurzeln liegen in Vorarlberg, das Fundament irgendwo zwischen 90s Hip Hop, Boom Bap, Samples, Plattenspielern, MPCs und viel zu vielen Stunden, in denen aus irgendeiner Idee plötzlich ein Track wurde.
Dabei klingt nicht jeder gleich – und soll es auch nicht. Beatbangers, Devillion, Tii Ruff, Nami und Chef Boy Dee bringen unterschiedliche Stimmen, Geschichten und Herangehensweisen mit. Was uns verbindet, ist kein Geschäftsmodell und kein vorgeschriebener Sound, sondern Hip Hop und der Bock, gemeinsam etwas zu machen.

EINE FABRIK.
VIELE HÄNDE.
Bei Feuerfabrik entsteht vieles innerhalb des eigenen Kreises. Beats, Texte, Aufnahmen, Videos, Grafiken und Ideen – jeder bringt mit, was er kann.
Mal entsteht ein Track zu zweit, mal stehen mehrere Leute darauf, mal kommt jemand von außerhalb dazu. Es gibt keinen Masterplan, der vorschreibt, wer mit wem arbeiten muss. Wenn es musikalisch passt, wird gemacht.
Und genau deshalb ist Feuerfabrik offen für Kollabos. Über die Jahre sind Verbindungen nach Österreich, Deutschland und weit darüber hinaus entstanden. Nicht weil irgendein Marketingplan „Networking“ verlangt, sondern weil Hip Hop schon immer davon gelebt hat, dass Leute zusammenkommen, Ideen austauschen und gemeinsam etwas bauen.

DIE FABRIK
DIE CREW
HIP HOP IST KEIN NOSTALGIEPROJEKT.
Ja, wir sind mit dem Sound der 90er groß geworden. Das hört man. Und das darf man hören.
Aber Feuerfabrik soll kein Museum sein. Boom Bap ist für uns Ausgangspunkt, nicht Endstation. Samples dürfen dreckig sein, Drums dürfen knallen und ein Track darf trotzdem anders klingen als der davor. Dialekt neben Hochdeutsch, klassischer Representer neben persönlichem Zeug, gerader Kopfnicker neben Experiment.




